
Ja zur Feuerwerksinitiative
Lautes Feuerwerk ist schädlich für Tiere – bis zum Tod. Aus diesem Grund empfehlen wir die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» dringend zur Annahme. Sie kommt am 29. November vor das Schweizer Stimmvolk. Hilf mit, dass Tiere in Zukunft nicht mehr unter der Knallerei leiden müssen!
Lautes Feuerwerk führt zu Tierleid
Feuerwerkslärm bedeutet für Tiere oft puren Stress. Wildtiere geraten durch den plötzlichen Lärm in Panik. Bei Vögeln sterben manchmal ganze Schwärme mit hunderten Tieren – wie 2021 in Rom oder 2024 in Bulgarien. Igel & Co. können rund um Silvester aus dem Winterschlaf aufschrecken, was wegen des hohen Energieverbrauchs tödlich enden kann. Auch wirtschaftlich genutzte Tiere können in Panik geraten und sich gegenseitig verletzen und sogar zu Tode trampeln. Haustiere leiden ebenfalls: Hunde und Katzen zittern vor Angst, verstecken sich tagelang oder nehmen reissaus.
Ja zur Feuerwerksinitiative
Einige Gemeinden in der Schweiz haben bereits eigene Einschränkungen oder Verbote für privates Feuerwerk beschlossen. Jetzt ist es Zeit für einen landesweiten Schutz!
So kommt die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» noch dieses Jahr, und zwar am 29. November, zur Abstimmung. Sie verlangt, dass der Verkauf und das Zünden von lautem Feuerwerk durch Privatpersonen schweizweit verboten wird. Offizielle, professionelle Grossfeuerwerke – etwa an Gemeinde- oder Stadtfesten – bleiben auf Gesuch hin weiterhin möglich.
Das kannst du tun
- Informiere dich und andere: Sprich mit deinem Umfeld über die Auswirkungen von Feuerwerk auf Tiere und weshalb ein Ja am 29. November 2026 wichtig ist.
- Geh abstimmen und rege andere an, abstimmen zu gehen. Du kannst dir z.B. jetzt schon eine Erinnerung einrichten.
- Engagiere dich für die Feuerwerksinitiative – wie das geht, findest du auf ihrer Website.






