PETITION: LEGALES TIERLEID STOPPEN!
Mehr als die Hälfte der Legehennen in der Schweiz hat ein gebrochenes Brustbein. Schweine erleben bei der CO2-Betäubung im Schlachthof Atemnot, Schmerzen und Panik. Fast 100% der Schweizer Masthühner sind Qualzuchten.
Das alles zeigt, dass die Realität für Tiere in der Schweizer Tierwirtschaft viel schlechter ist, als die meisten Leute denken. Denn auch hierzulande ist schlimmstes Tierleid legal – aber es geschieht im Verborgenen, während die Bevölkerung den schönen Werbebildern glaubt. Und der Bund tut so, als ob nichts wäre, obwohl Tierschutz seine Aufgabe ist. Er verschlimmert die Probleme sogar, indem er fünfmal mehr Subventionen in die Tier- statt in die Pflanzenproduktion pumpt – insgesamt über 2 Milliarden Franken.
Wir fordern, dass der Bund…
- dafür sorgt, dass der Tierprodukte-Konsum sinkt. Er soll die pflanzliche Ernährung fördern und mit seinen Subventionen die pflanzliche Landwirtschaft statt die tierische unterstützen. Gleichzeitig soll er die Absatzförderung für Tierprodukte streichen.
- transparent über das Tierleid informiert.
- Ziele für die weitere Entwicklung des Tierschutzes festlegt.
- schnellstmöglich eine Strategie entwickelt, um die schlimmsten tierschädlichen Praktiken wie die CO2-Betäubung und importierte Qualzuchten zu verbieten.






